Fallbeispiel „Pierce“:

„Als uns aufgefallen ist, dass Pierce sich zunehmend schlechter bewegt, obwohl er eigentlich voller Motivation und Neugier steckt, und sich an einigen Stellen am Rücken nicht gerne hat lange streicheln zu lassen, baten wir Frau Meyer um eine Gangbildanalyse. Hier wurde ganz schnell deutlich, dass unser Pierce schon starke Schmerzen hat und eine Schmerzbehandlung zwingend erforderlich ist. Nachdem wir alle Möglichkeiten der Schmerztherapien gehört hatten, war uns nach kurzer Absprache ganz schnell klar, dass es die Goldimplantation sein soll.

Unsere Gründe für diese Entscheidungen waren, dass es ein einmaliger Eingriff ist, einmalige Kosten, er nicht allergisch reagieren kann und seine Organe nicht durch permanente Schmerzmitteleinnahme darunter leiden könnte.

Wir hatten bisher noch nichts über die Goldimplantation gehört, doch Frau Meyer hat uns alle Fragen, die wir hatten, beantwortet. Wir wissen und haben es immer so empfunden, dass ihr die Gesundheit und bestmögliche Behandlung für unseren Pierce immer sehr am Herzen liegt.

Und wir sind so dankbar und glücklich, denn Pierce geht es so gut und er ist so fit wie schon lange nicht mehr.  Und das hat sich verändert…

Vorher hat Pierce beim Treppen hochsteigen immer länger gebraucht, musste animiert werden den nächsten Treppenabsatz hochzulaufen. Das Hinterlaufen der Treppen war auch recht müßig. Nach jedem Treppenabsatz hat er sich angekuschelt, um Zeit zu schinden, Kraft zu tanken und wieder animiert werden zu müssen. Manchmal wurden auch mehrere Treppenstufen übersprungen, um schneller hoch oder runter zu kommen. Jetzt läuft er zügig die Treppen hoch und runter, läuft jede Stufe und überholt uns auch gerne mal.

Gassi gehen war vorher echt eine Geduldsprobe, da wir kaum vorangekommen sind. Überall musste minutenlang geschnüffelt werden, um hier wieder Zeit zu schinden am Stück zu laufen.

Seit der Implantation spüren und sehen wir jeden Tag wie er die Motivation wieder auslebt, die in ihm steckt, geschnüffelt wird nur noch, wenn es eine Fährte ist, da muss man gut die Leine festhalten und selbst schneller laufen, um da hinterherzukommen. Lange Spaziergänge über Stunden bergauf macht er super gerne wieder, spielt Stöckchen, hat seine 5-Minuten und wälzt sich im Gras, was wir schon seit langer Zeit nicht mehr gesehen haben. Vorher kam er immer zu Frauchen, hielt den Kopf zu Seite und versuchte das Hinterbein zu heben, um sich zu kratzten, hat es aber nicht geschafft.

Der Blick war immer sehr klar: „Frauchen helf mir mal ich kann das nicht.“ Jetzt kratzt er sich mittlerweile selbst im Stehen wieder am Ohr „Schau mal Frauchen, was ich kann“.

Neulich hat er sich so über den Besuch, der kam gefreut, dass er sich mit den Hinterbeinen abgedrückt und hochgesprungen ist. Die Reaktion kam so unerwartet, weil er das bisher noch nie gemacht hat, lediglich mal mit den Vorderbeinen hoch.

Jedem der die Goldimplantation in Betracht zieht oder sich unsicher ist, fragt nach, lasst euch in der Praxis informieren, es ist es wert.

Wir sind so unendlich dankbar, dass wir ihm so viel Lebensqualität wiederschenken konnten und sind gespannt darauf was er jetzt noch so treiben wird.

Viele lieben Dank an Frau Meyer und ihr Team

Pierce, Frauchen und Herrchen“

>>siehe auch unter Videos<<

Fallbeispiel „Anton“:

Anton ist ein 10 Jahre alter, weißer Schäferhund mit älterem, unversorgten Kreuzbandriss. Die Hinterhand war stark eingeschränkt und beim Spaziergang konnte Anton keine längeren Strecken mehr laufen.

„Ich bin so froh, dass ich mich für die GI entschieden habe. Anton hat wieder Freude am Laufen, humpelt nicht mehr und kann wieder längere Spaziergänge machen.

Herzliche Grüße

H.B.“

Fallbeispiel „Quincy“:

„Liebe Frau Meyer,

wir möchten uns nochmals herzlichst für ihre kompetente Beratung, Analyse, Goldimplantation und ihre Fürsorge bezüglich unseres Hundes „Quincy“ bedanken ! Sie haben unseren Hund und damit unsere Familie glücklich gemacht ! Sie haben Quincy zu einer neuen Lebensqualität verholfen. Wir sind ihnen dafür unendlich dankbar !

Wir haben Quincy, unseren ersten Hund,als Welpen von einer Züchterin gekauft. Schon am Anfang fiel uns auf, dass er seine linke Pfote ein wenig nach außen drehte. Es erschien uns als eine Eigenart und fanden es putzig. Als er 3 Monate alt war wurden wir skeptisch, aber der damalige Tierarzt sagte uns, das sei eben so. Je größer Quincy wurde, desto schlimmer schien das Bein verdreht zu sein. In der Tierklinik suchten wir Rat, es wurde uns mitgeteilt, das auf den Röntgenbilder ein absolut deformiertes Bein ohne wirkliches Ellenbogengelenk zu sehen sei, was man nicht operieren könnte. Er würde in 3 Monaten oder vielleicht auch erst in 8 Jahren Arthrose-Schmerzprobleme bekommen. Quincy ist ein fröhlicher, aktiver Familienhund, der viel rennt, springt und spielt. Als er 7 war fingen die Probleme an. Er wurde ruhiger, ging langsamer, fing an zu Humpeln nach längerem Spaziergang und eines Tages verfehlte er eine Stufe und stürtzte. Nun konnte er gar nicht mehr laufen und wurde getragen und unter Schmerzmittel gesetzt. Die damalige Tierärztin nahm uns die Hoffnung auf Besserung. Es wurde dann aber wieder etwas besser und wir kamen dann zu Frau Meyer. Sie reduzierte als erstes die Schmerzmedikation und erzählte uns von Erfolgen der Goldimplantation. Im November 20 fing Quincy trotz Schmerzmittel an vermehrt zu Humpeln und wir entschlossen uns eine GI zu machen, die im Februar durchgeführt wurde. Frau Meyer hatte erst ein halbes Jahr zuvor bei Quincy einen Milztumor entdeckt, entfernt und wir standen der OP ängstlich gegenüber. Aber das war unbegründet. Die Schnitte waren klein und mussten nicht vernäht werden. Noch am gleichen Tag konnte sich Quincy normal bewegen und es wurde noch viel besser…am nächsten Tag lief er ohne Schmerzmittel einwandfrei und er rannte plötzlich ! Unglaublich !…kein Humpeln, geradlienige Bewegungen.Seine schiefe Pfote schien kein Handycap mehr zu sein ! Unser Hund flitzte, sprang wie in jungen Jahren. Lebensfreude pur ! Es fiel uns schwer, ihn zu bremsen, denn in der ersten Zeit sollte er sich noch schonen. So sprang er überall wieder rauf und runter und fing dann abends wieder an zu Humpeln. Frau Meyer erklärte uns, dass das nur Überanstrengung sei und sich auch erst wieder Muskeln an dem Bein bilden müssen. Wir haben eine Hundetreppe für unsere Couch bestellt und ein Brett mit Teppich gebastelt, um ihn von seiner Springfreude abzuhalten und es läuft…und er läuft, richtig gut. Wir können ihn wieder beim Wandern mitnehmen und die Kinder mit ihm spielen und er spielt wieder mit anderen Hunden ohne sie anzuknurren. Er wird im Sommer 9 Jahre alt und hat hoffentlich noch ein paar unbeschwerte Jahre ohne starke Schmerzmittel vor sich. Wir freuen uns so sehr und sind so unendlich dankbar! Vielen herzlichen Dank an Frau Meyer und ihr Team!

Viele Grüße,
Heike G. und Familie“

Fallbeispiel „Mücke“:

„Unsere 9-jährige Zwerg-Rauhaardackel-Hündin Mücke litt immer häufiger und immer länger an Schmerzen des Bewegungsapparats. Auf zwei oder drei schmerzfreie Wochen folgte mit trauriger Gewissheit wieder eine schlechte. Dann blieb Mücke den ganzen Tag auf ihrem Kissen liegen und nicht einmal ihr geliebtes Fressen machte ihr noch echte Freude. Schließlich entschieden wir uns für die Goldimplantation. Zwar war ich, zugegebenermaßen, skeptisch, doch wollten wir auf keinen Fall etwas unversucht lassen, um Mücke wieder ein unbeschwertes Leben zu ermöglichen. Heute liegt der Eingriff etwa sechs Monate zurück und Mücke ist praktisch beschwerdefrei! Ich verstehe nach wie vor nicht wirklich, wie es funktioniert, aber auch hier gilt: wer heilt hat recht! Und es ist ein großes Glück, Mücke wieder quicklebendig und fidel zu erleben.

Herzliche Grüße

Marc B.“

Fallbeispiel „Nada“:

„Wir haben am 19.12.2020 eine total ausgehungerte Viszla Hündin aus dem Tierschutz aus Rumänien aufgenommen. Nach kurzer Zeit haben sich Probleme beim Aufstehen gezeigt. Sie konnte ihr rechtes Hinterbeinchen gar nicht abstellen und kam kaum hoch. Für eine ein Jahr alte Viszla Hündin ein Drama.

Mehrfach wurde sie mit Schmerzmittel behandelt, es wurde besser aber es trat immer wieder auf. Das sofort gemachte Röntgenbild zeigte klar die weit fortgeschrittene Arthrose und Hüftdysplasie. Uns wurde mitgeteilt, dass sie wahrscheinlich bald ein neues Hüftgelenk braucht, dieses jedoch nur eine Lebensdauer von ca. 7 Jahren hat.

Und was dann?

Wir haben uns umgehört, recherchiert und sich auf Frau Meyer mit Ihrer Goldimplantation gestoßen.

Die Praxis von Frau Meyer liegt 230 km entfernt und Corona machte eine Vorstellung auch nicht leichter.

Wir haben unglaublich viel mit Frau Meyer telefoniert, ihr alle Arztberichte, Röntgenbilder, Videos und Bilder geschickt. Sie hat sich soooo viel Zeit genommen und uns beraten. Uns nach Rücksprache mit anderen Patienten deren Telefonnummer gegeben, sodass wir mit Besitzern anderer Hunde sprechen konnten, die bereits eine Goldimplantation hinter sich hatten.

Dann kam der Tag, an dem Nada operiert werden sollte. In der Praxis von Frau Meyer wurde nochmals der Entzündungswert gemessen und dieser war an dem Tag leider viel zu hoch. Frau Meyer teilte uns mit, dass Sie Nada mit so hohen Entzündungswerten nicht operieren möchte. Natürlich waren wir erstmal geschockt, denn man hat alles vorbereitet, hat den Weg hinter sich und dann die Nachricht, dass keine OP stattfindet, aber wir sind ihr so dankbar. Sie ist keine Tierärztin die das dann einfach durchzieht, weil sie es sich eingeplant hat und an diesem Tag auch keine anderen Patienten angenommen hat. Nein sie ist nicht auf Profit aus. Sie ist mit Herz und Seele dabei und ihr geht es immer, immer, immer zu aller erst um das Tier und die Gesundheit des Tieres. Das ist wirklich unglaublich.

Nachdem ein neuer Termin vereinbart wurde, als die Entzündungswerte wieder gepasst haben, wurde Nada endlich operiert. Zwischenzeitlich hatte uns hier Frau Meyer fast 5 Monate begleitet, bis die OP stattfinden konnte.

Die OP selbst verlief wie besprochen. Frau Meyer hat unserer kleinen Frostbeule danach noch eine Wärmflasche gemacht, sie zugedeckt und sich immer wieder nach Ihr erkundigt und nach ihr gesehen. Auch weit nach Praxisschluss.

Am nächsten Tag nach der Nachkontrolle ging es nach Hause.

Nachdem Nada immer nur Schubweise Probleme hatte und nicht dauerhaft lahmte können wir nun (6 Wochen nach der OP) sagen, dass es Nada bisher hervorragend geht. Sie hat die OP schnell weggesteckt und seit sie wieder ohne Leine laufen darf, flitzt sie wie eine wilde über die Stoppelfelder. Bisher hatten wir keinen weiteren Schub und haben auch das Gefühl, dass es ihr in der Gesamtsituation besser geht.

Sie läuft runder und knappert nicht mehr an Ihrer Hüfte.

Wir würden die OP jedem weiterempfehlen, für den sie sinnig ist und können auch nur Frau Meyer jedem Hundehalter wärmstens empfehlen.
Schade, dass die Praxis für unsere „Alltagsangelegenheiten“ einfach zu weit weg ist.

Grüße

Sebastian W.“